Pfeffersack - Gewürze und Gewürzmischungen aus aller Welt, indische Gewürze, arabische Gewürze, marokkanische Gewürze, chinesische Gewürze, europäische Gewürze, afrikanische Gewürze, mexikanische Gewürze, Chili Gewürze, garam masala, curry, Gewürzmischungen, Gulaschgewürz, Chili con carne, indische Curries, indisches Curry Schlemmen bei WildWeb
Start Gewürze Mischungen Rezepte Kräuter Rezeptindex Geschichte Gästebuch Impressum
Kräuterbutter Thai-Küche Vadouvan Paprika Marinaden




Bombay Curry




Die Textur dieses Currys ist der eigentliche Star. Nüsse, Samen und Kokosflocken verleihen der Sauce eine angenehme Würze und Kosistenz. Was die Menge der Chilis angeht, so steht es euch frei, dieses Curry heiß wie die Hölle zu machen :-)

Probiert dieses Rezept auch mit Lammfleisch oder Geflügel oder ganz vegetarisch aus!

Tamarinde ist ein Fruchtmark, das in Indien gerne zum Säuern eines Gerichts benutzt wird. Man kann auch etwas Limettensaft stattdessen nehmen. Tamarinde ist die Hauptzutat in Worcestersauce. Wie für viele Curryrezepte hier gilt: wer sich das Gewürz nicht selber mischen möchte, nimmt eben ein Fertigprodukt)

  • 2 EL Cashew Nüsse
  • 1 EL Sesamsamen
  • 2 EL Kokosraspel
  • 2 EL gemahlene Mandeln
  • 2 EL Erdnüsse
  • 4 mittelgroße Zwiebeln
  • 5 EL Pflanzenöl
  • 2 EL Bombay Curry Gewürzmischung
  • 1 handvoll getrocknete Curryblätter (oder 12 frische)
  • 300 gr Schweinegulasch (oder anderes Fleisch. Bei Geflügel verkürt sich die Garzeit auf 30 Min)
  • 2 grüne Chilischoten, entkernt in kleinen Würfeln
  • 3 mittelgroße Kartoffeln in 2 cm Würfel geschnitten
  • 2 EL Tamarindenpaste (wer Tamarinde im Block kaufen möchte, schneide sich ein EL großes Stück ab und weiche es in 120 ml heißem Wasser ein. Dann seiht man die Flüssigkeit ab, bewahrt sie auf für das Rezept)
  • 0,5 l Fleisch- oder Geflügelbrühe
  • 40 ml Kokosmilch
  • Anderthalb EL Palmzucker (oder brauner bzw. Rohrzucker)

Die Nüsse, den Sesam und die Kokosraspel grob zerhacken und in einer beschichteten Pfanne so lange rösten, bis die Kokosflocken braun geworden sind. Abkühlen lassen und in einer Küchenmaschine zu sehr feinem Mark mixen.

Zwiebeln in feine Streifen schneiden und im Pflanzenöl braun schmoren. (Die indische Küche benutzt gerne viel Öl oder Butterschmalz. Der Effekt: Das Gericht wird dadurch bei den dortigen Temperaturen länger haltbar. Wer den original indischen Touch will, nehme für dieses Rezept mindestens 50 ml Öl!).

Die Nusspaste, das Fleisch, die Chilis und die Curryblätter sowie das Currypulver zugeben und alles noch ca. 8 Minuten unter Rühren anschmoren.

Mit der Brühe auffüllen und das Fleisch bei niedriger Hitze gar schmoren. 20 Minuten vor dem Ende, die Kokosmilch und die Kartoffeln zugeben. Das Tamarindenmark zugeben. Mit Salz abschmecken.

Das Curry hat eine leicht cremige Konsistenz und eine wunderbare Bindung (durch die Zwiebeln und Nüsse). Dazu passen indisches Brot, Basmati oder schlicht Baguette.

Wer auf Fleisch verzichten will, gibt eine Dose (200 gr) Kichererbsen hinzu, sowie einige Möhrenwürfel oder Blumenkohlröschen.

Den Palmzucker unter die Sauce rühren.





Start Gewürze Mischungen Rezepte Kräuter Rezeptindex Geschichte Gästebuch Impressum
Kräuterbutter Thai-Küche Vadouvan Paprika Marinaden